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Zuerst war ich überrascht.
Dann einfach begeistert.

Limited versus GmbH

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Das englische Gegenstück zur deutschen GmbH
offenbart im Vergleich seine vier signifikantesten Vorteile:
Eine Limited Company ist zu einem Bruchteil der
Gründungskosten einer GmbH zu realisieren.
Es ist kein Stammkapital erforderlich. Die Eintragung
erfolgt ungleich schneller und vor allem einfacher und
unbürokratischer, da kein Notar notwendig ist.

GmbH und Limited Company stehen in der Realität allerdings nur selten wirklich in Konkurrenz, da aufgrund der sehr unterschiedlichen Profile sich meist schnell herauskristallisiert, welche Rechtsform für das konkrete Vorhaben oder Projekt passender ist. Nach wie vor ist eine GmbH-Gründung in Deutschland teuer, kompliziert und vergleichsweise langwierig, was die deutsche GmbH insbesondere für Klein- und Kleinstunternehmer sehr unattraktiv macht. Eine Limited Company wird deshalb in der Regel dann eingesetzt, wenn eine GmbH für das jeweilige Vorhaben zu überdimensioniert erscheint, aber dennoch auf Haftungsschutz nicht verzichtet werden kann oder soll.


GmbHLimited
Gründungsdauer bis zu 3 Monate 24 Stunden
Mindestkapital 25.000 € 1 €
Gründungskosten 1000-2000 EUR ab 199,- EUR
Notarzwang bei Gründung
und späteren Änderungen
ja nein
Geschäftszweck jeder erlaubte möglich jeder erlaubte möglich
Haftungssumme Gesellschaftsvermögen Gesellschaftsvermögen
Bekanntheitsgrad nur in Deutschland in Deutschland und weltweit
Image professionelles Erscheinungsweise professionelle Erscheinungsweise
Kreditwürdigkeit abhängig von der
Geschäftsidee und
Rentabilitätsvorschau
abhängig von der
Geschäftsidee und
Rentabilitätsvorschau
Fördermittel
von Bund und Ländern
möglich
 ja  ja
Gewerbeanmeldung  ja  ja
Handelsregister-
eintragung in Deutschland
 zwingend erforderlich oft nicht erforderlich
IHK-Mitgliedschaft  ja  ja
doppelte
Buchführung
 ja  ja/nein*
Steuern Körperschaftssteuer,
Gewerbesteuer,
Umsatzsteuer
Körperschaftssteuer,
Gewerbesteuer,
Umsatzsteuer

*bei nicht in das deutsche Handelsregister eingetragenen Limited Companies und moderaten Umsätzen genügt häufig eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung, abhängig vom jeweiligen Finanzamt.